Bandvorstellung: museum

  • Entstehung des Bandnamens/Künstlernamens:
    museum haben es in ihrem Design und ihren Selbstbeschreibungen lieber spartanisch. Schwarz und weiß, klare Formen, wenig Information. \\\”museum ist eine Band aus Hamburg\\\” schreiben sie auf ihrer Internetseite, mehr nicht. Ganz und gar nicht spartanisch hingegen ist ihre Musik. Ihre ganz besondere Mischung aus Minimal-Elektronik und pathetischem Indie-Rock ist oft ausschweifend, komplex, glitzernd und vor allem richtig laut.2005 veröffentlichten sie ihre erste Ep \\\”old firehand\\\”, darauf folgte 2007 exit wounds\\\”. Mit der Entscheidung, ihre Eps frei im Internet zugänglich zu machen, begann eine für deutsche bands wohl beispiellose Internetkarriere: innerhalb von zwei Jahren verbreiteten sich ihre Songs hunderttausendfach über die ganze Welt. Inzwischen sind sie mit über 130.000 Hörern die weltweit meistgehörte ungesignte Band auf der weltgrößten Musikplattform last.fm.Nach zwei Jahren harter Arbeit und vielen Konzerten haben sie nun ihr erstes Album \\\”traces of\\\” fertig gestellt. Im Frühjahr 2011 wurde es in New York gemastert. Elf Songs mit einem in Deutschland seltenen Mut zur großen Geste und einer einzigartigen Mischung aus Stadion-Pathos, großen Melodien und elektronischer Klangkunst. Elf songs, die reingehen und trotzdem herausfordern, nie beliebig, immer aufregend. Für das Artwork konnte die bekannte deutsche Photographin Ricarda Roggan gewonnen werden, deren Bilder von zerstörten Autowracks genau die Mischung aus Düsternis und Majestätik, Schönheit und Zerstörung zeigen, die museums Musik ausmacht.

    museum sind
    tobias hermes: voice, computers, guitars, piano
    söhnke grothusen: guitars, vocals
    hagen hamm: bass
    florian bolzau: drums

  • Gründungsdatum der Band/Karrierestart:
    2004
  • Zuordnung zu einer Musikrichtung:
    rock, indie
  • Warum seid ihr/bist Du genau der richtige Act für den Gig bei der ECHO Aftershow-Party?:
    museum sind bereit. Bereit Deutschlands schlafende Rockmusik aufzuwecken, zu zeigen, dass es sich lohnt, etwas zu wagen. Bereit, ihre glitzersprühende, ekstatische Live-Show in die Hallen der Republik zu tragen. Und dann? 130.000 Hörer weltweit… \\\”Der Welt zeigen, dass deutsche Rockmusik mehr sein kann als Rammstein, die Scorpions und Tokio Hotel\\\”, sagt Sänger und Songwriter Tobias Hermes, \\\”das ist unser Ziel.\\\”
  • Web 2.0 Profil (Facebook, Myspace etc.)
    www.facebook.com/binarymuseum
    www.myspace.com/museummuseum
    www.last.fm/music/museum

Hörprobe:

museum – traces of by museum
museum – exit wounds ep by museum

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